Webinar - Influencer Marketing

Models, Sportler und Youtube-Stars verbreiten über ihre Social Media Kanäle gezielt Werbebotschaften ihrer Sponsoren. Viele von ihnen kennzeichnen die Posts nicht oder nicht ausreichend als Werbung und verstoßen damit gegen gesetzliche Vorschriften. Man spricht dabei von Schleichwerbung.

Das ist bislang gut gegangen, wohl auch weil es Fans und Follower gar nicht stört. Inzwischen sind jedoch die Wettbewerbshüter aufgewacht und ahnden Verstöße gegen das Schleichwerbeverbot mit Ordnungsgeldern und Unterlassungsklagen gegen Werber und Beworbene. So hat das OLG Celle jüngst eine einstweilige Verfügung gegen eine große deutsche Drogeriekette wegen nicht ausreichend gekennzeichneter Werbung eines Influencers auf Instagram bestätigt.

In ihrem Webinar am 17. November klären Dr. Martin Schirmbacher und Fabian Reinholz über die rechtlichen Grenzen des Influencer Marketing auf und beleuchten dabei besonders die Werbung in den Online Medien. Unter anderem geht es um folgende Fragen:

  • Welche gesetzlichen Vorschriften sind beim Influencer Marketing zu beachten?
  • Wann ist Werbung über Social Media Kanäle und andere Online-Medien kennzeichnungspflichtig?
  • Wie ist Werbung richtig zu kennzeichnen?
  • Welche Ansprüche drohen bei nicht ausreichender Kennzeichnung? Wer kann in Anspruch genommen werden?
  • Was ist im Hinblick auf das Schleichwerbeverbot vertraglich zwischen Influencern, Sponsoren und Agenturen zu regeln?

Hier können Sie sich für das Webinar anmelden.

6. September 2017