Frühjahrs-Webinarreihe 2018

Auch dieses Jahr starten wir wieder mit einer vielfältigen Webinarreihe in Kooperation mit dem bevh.

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16.02. PyeongChang und Russland 2018 - Werbung mit Mega-Sportevents 

2018 ist wieder ein Jahr großer Sportevents. Die Olympischen Winterspiele in Pyöngchang stehen vor der Tür. Im Sommer lädt Russland zur Fußball-Weltmeisterschaft. Die Anziehungskraft solcher Events und nicht zuletzt die mediale Aufmerksamkeit, die ihnen zuteil wird, machen solche Großevents zum idealen Werbeereignis. Dabei stehen die exklusiven Werbeplätze den Sponsoringpartnern der Veranstalter der Ereignisse zur Verfügung. Für Unternehmen, die nicht zum Kreis dieser Sponsoren gehören, stellt sich stets die Frage, ob sie überhaupt (und – wenn ja – in welchen rechtlichen Grenzen) Werbung unter Bezugnahme auf solche Ereignisse machen dürfen oder als Trittbrettfahrer rechtliche Schritte befürchten müssen. Fabian Reinholz gab in seinem Webinar einen aktuellen Überblick über die do’s and don’ts bei der Werbung mit Sportgroßveranstaltungen.

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02.03. Kundendatenschutz, Big-Data und DSGVO

Die Datenschutzgrundverordnung kommt und sie kommt mit großen Schritten. In den meisten Unternehmen laufen DSGVO-Projekte, die sich in der Umsetzungsphase befinden. Für E-Commerce-Unternehmen stellt sich insbesondere die Frage, welche Daten für die Personalisierung der Werbung genutzt werden dürfen. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf die Datenschutzinformationen, die sich ab dem 25. Mai auf den Websites finden müssen. Egal, welche Data Management Plattform eingesetzt wird und auch egal, ob die Aussteuerung von Print-oder Online-Werbung schon als Big-Data-Projekt durchgeht: stets ist die Frage, ob die Datenverarbeitung noch mit berechtigten Interessen des Unternehmens gerechtfertigt werden kann oder ob eine Einwilligung erforderlich ist.

Das Webinar von Nils Waldeck und Martin Schirmbacher zeigte den neuen Rechtsrahmen für Data Mining und Gestaltungsmöglichkeiten.

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23.03. Haftungsfalle Verkaufsplattform: Fallstricke für Onlinehändler beim Verkauf über Amazon & Co.

Amazon ist ein rechtliches Dauerthema für Onlinehändler, insbesondere im Markenrecht: Nach Ansicht  des BGH haften Händler unter gewissen Umständen für Markenrechtsverletzungen auf der Produktseite – und zwar sogar dann, wenn die unzulässigen Angaben gar nicht von ihnen stammen. Doch damit nicht genug: Die Händler trifft darüber hinaus eine Überwachungs- und Prüfungspflicht auf mögliche Veränderungen der Produktbeschreibungen ihrer Angebote, die selbstständig von Dritten vorgenommen werden. Das Webinar von Philipp Wunderlin gab einen Überblick über die häufigsten Fallstricke beim Verkauf über Drittplattformen. Innerhalb des Webinars wurden die häufigsten Gründe für Abmahnungen dargestellt und anhand von Beispielen gezeigt, wie man es richtig macht.

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06.04. Online-Verkaufs-Plattformen und Kartellrecht 

Online-Plattformen wie Amazon oder eBay sind für Händler aufgrund ihrer Reichweite ein relevanter und profitabler Distributionskanal. Zahlreiche Markenhersteller haben Vorgaben für den Internetvertrieb, insbesondere für die Nutzung von Online-Marktplätzen und Preissuchmaschinen eingeführt oder verschärft, dies zum Missfallen vieler Online-Händler. In jüngster Zeit sind viele solcher Vertriebsbeschränkungen in den Fokus der Kartellämter und Gerichte geraten. Die kartellrechtlichen Anforderungen an die Zulässigkeit solcher Vertriebsbeschränkungen sind streng. In diesem Webinar stellte Philipp Redlich die rechtliche Zulässigkeit unterschiedlicher Vertriebsbeschränkungen dar und gab praktische Hinweise zu dem Umgang mit Vertriebsbeschränkungen und Sanktionen.

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04.05. My platform is going Europe: Was muss ich beim Verkauf ins Ausland beachten und wie gehe ich die Internationalisierung rechtlich an?  

Das Webinar von Philipp Schröder-Ringe richtete sich an Shop- und Plattformbetreiber (B2B und B2C), die bereits ins europäische Ausland verkaufen oder hierüber noch nachdenken. In dem Webinar informierte er über folgende Themen:

  • 10 rechtliche und tatsächliche Besonderheiten bei unseren europäischen Nachbarn
  • Welches Recht gilt? Kann ich verhindern, in Portugal verklagt zu werden?
  • Was bedeudet die Geo-Blocking-Verordnung für mich?
  • Wie gehe ich die Internationalisierung meiner Plattform an?

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01.06. Fallstricke für Auftraggeber agiler (Software-)Projekte

Trotz nach wie vor bestehender Schwierigkeiten, agile Vorgehensweisen wie SCRUM rechtlich sauber einzuordnen bzw. zu gestalten, erfreut sich das agile Projektvorgehen weiterhin großer Beliebtheit.

In seinem Webinar verdeutlichte Rechtsanwalt Daniel Schätzle,

  • welche Regelungen bei agilen Projekten von der Abnahme bis zur Zahlungspflicht zu treffen sind,
  • er gibt dazu Formulierungshilfen,
  • erläutert Fallstricke aus der Beratungspraxis und
  • erläutert dabei die Bedeutung der gerichtlichen Entscheidungen.

Hier können Sie das Webinar nachhören. 

11. Januar 2018