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    Mit der Reichweite sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Instagram erreicht die Werbewirkung durch Sportler neue Dimensionen. 

    Unternehmen nutzen bekannte Sportler seit Jahrzehnten als Werbeträger. Bereits in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts warb Uwe Seeler vor der Kamera fröhlich pfeifend für ein Rasierwasser. 

    Mit der Reichweite sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Instagram erreicht die Werbewirkung durch Sportler neue Dimensionen. Über ihre privaten Social Media Accounts posten Athleten Texte, Bilder und Hashtags, in denen Markenprodukte teils ganz plakativ, teils wie beiläufig platziert werden. 

    Dabei bewegen sich die Werbenden und ihre berühmten Testimonials in einer rechtlichen Grauzone. Postings in Sozialen Medien haben meist etwas Spontanes, Persönliches. Wer in diesem Rahmen unterschwellig Werbebotschaften verbreitet, gerät schnell in den Bereich der unerlaubten Schleichwerbung. 

     

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