Webinar: Vorgaben im Internetvertrieb - wie müssen Hersteller und Händler praktisch vorgehen?

Tagesgeschäft im Online-Handel: Shopbetreiber werden mit Bitten ihrer Lieferanten konfrontiert, höhere Preise zu verlangen oder den Vertrieb über Amazon und eBay einzustellen. Andererseits sehen Hersteller das von ihnen mühsam aufgebaute Markenimage ihrer Produkte durch allzu unkontrollierte Online-Verkäufe gefährdet und möchten dieses schützen.

Häufig geschieht dies nicht zu Letzt auf Druck stationären Händler, die den Herstellern niedrigere Preise im Internet vorhalten und auf schnelles Handeln drängen. Wie geht man in der Praxis rechtskonform mit dieser Gemengelage um? 


Dies war unter anderem Thema zweier Veranstaltungen in Zürich und Berlin von HÄRTING Rechtsanwälte und Bühlmann Rechtsanwälte in den vergangenen Wochen. Klar geworden ist dabei, dass Vertriebsbeschränkungen der Shopbetreiber durch Lieferanten nur in einem bestimmten Rahmen zulässig sind. 



Im Webinar werden wir uns nach einer kurzen Einführung auf die Frage konzentrieren, wie man in der Praxis mit dem Thema umgeht. Hierzu werden wir je zwei Szenarien aus Händler- und Herstellersicht besprechen. 



Szenarien aus Herstellersicht: 

(1) Wir bekommen Druck vom Einzelhandel oder sehen unser Markenimage gefährdet und wollen den Internetvertrieb unserer Produkte regulieren. Was ist bei der Einführung von E-Commerce-Bedingungen zu beachten? 

(2) Immer wieder stellen wir Verstöße gegen unsere besonderen Bedingungen für den E-Commerce fest. Wie sollten wir reagieren? 




Szenarien aus Händlersicht:
(1) Der Keyaccounter eines Lieferanten droht mit Lieferstopp, wenn wir die im Shop verlangten Preise nicht substanziell anheben.
(2) Ein wichtiger Hersteller legt uns neue E-Commerce-Bedingungen vor. Müssen wir unterschreiben? 


Hier können Sie sich für das Webinar anmelden.

10. September 2013