Unsafe Harbor: Datenverarbeitung von Online-Shops nach dem EuGH-Urteil [Recap]

Safe Harbor ist vorläufig ungültig. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) Anfang Oktober entschieden. Damit ist die Übermittlung personenbezogener Daten in die USA, die allein auf die Geltung der Safe-Harbor-Regeln gestützt werden, nun illegal. In einem Online-Seminar haben Martin Schirmbacher und Daniel Schätzle die rechtlichen Hintergründe zum Urteil erläutert.

Die Entscheidung hat gravierende Folgen für deutsche Unternehmen, die für Ihr Marketing oder Hosting auf U.S.-amerikanische Anbieter setzen. Es wurden auch Antworten auf die Fragen, was deutsche Unternehmen als Auftraggeber nun tun müssen, und wie sie sich schützen können, gefunden. Ein Schwerpunkt wurde unter anderem auch auf die Auseinandersetzung mit Alternativen zu Safe Harbor gesetzt.

Besprochen wurden unter anderem folgende Themen:

  • Was ist Safe Harbor überhaupt und wofür braucht man das?
  • Worum geht es in der EuGH-Entscheidung?
  • Wer ist von dem Urteil betroffen?
  • Was sind die Alternativen und welche Zusatzprobleme gibt es?

Das Online-Seminar können Sie hier nocheinmal nachhören.
(Der Anbieter erfordert eine Anmeldung, die Angabe von Echtdaten ist jedoch freiwillig.)

Sie haben auch die Möglichkeit, die Präsentation hier als PDF herunterzuladen.

Des Weiteren haben wir FAQ mit den wichtigsten Fragen rund um die Entscheidung für Sie zusammengestellt und beantwortet.

Sollten Sie weitere Fragen zu dem Thema haben, scheuen Sie sich nicht, mit uns in Kontakt zu treten.

23. Oktober 2015