• Seit Wirksamkeit der DSGVO mussten viele sich mit den Änderungen befassen, die diese mit sich brachte. Auch Arbeitsabläufe in Kanzleien und Paperwork mussten – ob erwünscht oder nicht- an die DSGVO angepasst werden. Als EU-Verordnung gilt die DSGVO in allen Mitgliedstaaten unmittelbar und geht dem nationalen Recht vor. Um dabei Friktionen zu vermeiden, müssen aber auch die nationalen Gesetzgeber in den Mitgliedstaaten ihr Recht anpassen. In Deutschland ist dies bei der Einführung der DSGVO nur teilweise geschehen, weshalb nun das zweite Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz EU (2. DSAnpUG-EU) bevorsteht.

  • Nicht selten fehlen in Unternehmen klare Prozesse zum Datenschutz für das On- und Offboarding  ihrer Mitarbeiter. Aber schon am ersten Arbeitstag können Datenschutzverstöße vorkommen, die im Nachhinein nur schwer oder gar nicht zu korrigieren sind.

  • Dieses Buch ist ein praktischer Leitfaden für alle rechtlichen Fragen, die bei der Veröffentlichung von Fotos im Internet entstehen. Die Autoren geben Ihnen die notwendigen rechtlichen Grundlagen an die Hand.

  • HÄRTING Rechtsanwälte berät Sie für einen optimalen Kennzeichenschutz. Wir bieten Ihnen beim internationalen Markenschutz das notwendige Know How und aus unserem Netzwerk die richtigen Partner vor Ort.

  • das März-HÄRTING-Update behandelt wieder vielfältige Themen.  Insbesondere möchten wir Sie auf das Webinar "On- und Offboarding von Mitarbeitern - Welche Vorgaben macht der Datenschutz" mit Katharina Wölk, sowie den @kit Kongress mit Niko Härting hinweisen. Weitere Veranstaltungen finden Sie in unserem Terminausblick. 
    In diesem Newsletter erklären wir, wieso wir die Entscheidung der baden-württembergischen Datenschutzbehörde zum Thema "Mitgliederdaten politischer Parteien" für falsch halten, stellen Ihnen die wichtigsten Neuerungen im deutschen und kanadischen Markenrecht dar und erklären, wie Werbeanzeigen in Freemail-Postfächern aussehen dürfen. Zudem befassen wir uns mit einem Urteil des BGH zur Zerstörung urheberrechtlich geschützter Werke, erklären, wie das Bundeskartellamt zur Einwilligung bei seiner Facebook-Entscheidung steht und wieso die Regelungen für Werbeverbote bei den Olympischen Spielen gelockert wurden.