Härting wächst weiter! Unsere neuen Mitarbeiter stellen sich vor. Interview mit Felix Staudte

In den letzten Monaten haben einige neue Mitarbeiter bei uns angefangen. In kurzen Interviews stellen sich unsere neuen Kollegen vor.

Interview mit Felix Staudte

Willkommen bei Härting. Wann und wie bist du zu Härting gekommen?

Interessante Geschichte: Ich bin auf die Kanzlei schon während meines Studiums aufmerksam geworden; ich besuchte ein Seminar bei Prof. Niko Härting im Internetrecht und habe im Rahmen dessen eine Hausarbeit zu dem Thema geschrieben, ob und wie YouTube für rechtswidrige Inhalte einzustehen hat. Das Seminar und das ganze Thema Internetrecht hat mich sehr begeistert. Ich habe nach meinem Studium dann zunächst bei der KPMG WPG AG gearbeitet, habe aber nach 2 Jahren eine Anzeige von HÄRTING gesehen und mich dann beworben und wurde genommen.

Du warst vorher bei KPMG, was waren deine Arbeitsfelder dort?

Ich war in der Rechtsabteilung der KPMG WPG AG tätig und habe mich dort mit allen anfallenden zivil- und wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen auseinandergesetzt. Darüber hinaus habe ich im Bereich Compliance (Ethics & Independence) gearbeitet. Hierbei hatte ich vor allem durch die Schnittstellen zum Bereich IT-Consulting bereits einige Berührungspunkte zum IT-Recht. Zudem war natürlich auch Datenschutz ein großes Thema bei der KPMG WPG AG.

In welchem Bereich bei Härting arbeitest du?

Ich arbeite im Bereich des IT- und Datenschutzrechts.

Wieso das Thema IT und Datenschutz?

Ich denke es ist das Recht der Zukunft. Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung wird es wohl nur wenige Juristen geben, die sich nicht - zumindest teilweise - IT-rechtlichen Fragen und Problemstellungen ausgesetzt sehen werden. Zudem ist es für mich das interessanteste Themengebiet und hat am meisten Entwicklungspotential. Auch die zahlreichen Schnittstellen zum IP-Recht faszinieren mich.

Woher kommst Du und wo hast Du studiert?

Ich komme aus Berlin und habe hier auch an der FU studiert.

 Was wäre die Alternative zu Jura gewesen?

Für mich gab es eigentlich nie eine Alternative. Ich wollte immer Jura studieren und bin quasi „reingeboren“ worden. Mein Vater war Richter, meine Mutter ist Rechtsanwältin und mein Stiefvater war Professor für öffentliches Recht. Mit einem Jurastudium stehen einem die Türen auch zu vielen anderen Berufen offen, weshalb ich mich dann für Jura entschieden habe.

Was machst du, wenn du gerade nicht arbeitest, was sind deine Hobbys?

Ich bin selbst Musiker, ein Rapper. Habe auch schon einige Alben veröffentlicht früher in der Gruppe, heute Solo. Auch bin ich Fußballbegeistert und spiele selbst.

3 Worte, die du mit der Kanzlei verbindest

Fortschritt, Energie und Diversität.

6 August 2019

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