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  • Rechtliche Aspekte der Conversion Optimierung

    Maßnahmen zur Conversion Optimierung geschehen häufig erst, nachdem die Website online ist und eine Weile läuft. Rechtliche Checks kommen hier bisweilen zu kurz. Unser Paper nimmt einige Punkte unter die Lupe und zeigt die wesentlichen Stolperfallen auf.

    Häufig klagen Website-Betreiber, dass zwar viele Nutzer ihre Website besuchen, viel zu viele aber die Seite verlassen, ohne etwas zu kaufen. Die Conversion Optimierung setzt hier an und will die Abschlussquote verbessern.

    Die Punkte, an denen die Optimierung ansetzt, sind dabei so vielfältig wie die angebotenen Websites selbst und reichen von der Gestaltung der Homepage, Änderungen an der Shop- Architektur, Berücksichtigung des eingesetzten Endgerätes, über adaptierte Inhalte, bis hin zur direkten Ansprache des Kunden, nachdem er die Seite verlassen hat. Leicht verliert man dabei den Überblick über die rechtlichen Aspekte, die im elektronischen Geschäftsverkehr zu beachten sind.

    Maßnahmen zur Verbesserung der Conversion Optimierung werden häufig erst nach dem Launch, jedenfalls aber zu einem sehr späten Stadium der Website-Entwicklung umgesetzt.

    Während jedenfalls bei größeren Projekten in aller Regel ein Legal Check (aka Website Check) durchgeführt wird, bevor der Shop oder das Portal online gehen, verlaufen Conversion Optimierungsmaßnahmen meist ohne rechtliche Prüfung. Häufig werden auch verschiedene Varianten getestet und dann ohne Rechtsprüfung die bessere Variante eingesetzt.

    Dies schafft Risiken, die dieses HÄRTING-Paper adressieren will. Das Paper verschafft einen Überblick über rechtliche Probleme an verschiedenen Optimierungsmethoden und zeigt, wie diese vermieden werden können.