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  • Werbung in sozialen Netzwerken: Was ist zulässig und wo beginnt Schleichwerbung?

    Die deutsche Fußballnationalmannschaft ist zum vierten Mal Weltmeister geworden und die Begeisterung der Öffentlichkeit scheint grenzenlos. Gerade in sozialen Netwerken wie Facebook und Twitter ziehen die Sportler die Aufmerksamkeit eines Millionenpublikums auf sich.

    Bei genauerer Betrachtung der vermeintlich harmlosen Beiträge fällt jedoch auf, dass sehr häufig nicht nur der Sport, sondern beiläufig auch gewisse Produkte und Hersteller in den Mittelpunkt gerückt werden. Oft stellt sich dann die Frage, ob es sich bei derartigen Inhalten in nicht grundsätzlich kommerziell angelegten Profilen schlicht um einen geschickten Werbetrick handelt oder ob diese potenziell absatzfördernden Verhaltensweisen rechtlich als verdeckte Werbung zu beanstanden sind.

    Beispielhaft für die juristische Bewertung soll der Facebook-Beitrag des Nationalspielers Bastian Schweinsteiger auf seiner Fanseite bei Facebook dienen. Der Beitrag besteht lediglich aus einem unkommentierten Foto von Herrn Schweinsteiger in versonnener Pose vor der Kulisse eines Sees. Auf dem Kopf trägt er Kopfhörer, darauf prangt unübersehbar das Logo der Marke „Beats by Dr. Dre“, für die der Fußballer auch offizieller Werbeträger ist...

     

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