• Dass die Werbung per E-Mail aus wettbewerbsrechtlicher Sicht grundsätzlich einer ausdrücklichen Einwilligung bedarf, ist klar und ergibt sich zwanglos aus § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG. Welche Einzelheiten daraus folgen, ist jedoch teilweise offen. Viele in der Praxis übliche Marketingmaßnahmen werden von der Rechtsprechung teilweise sehr kritisch gesehen. Martin Schirmbacher und Daniel Schätzle befassen sich in einem WRP-Aufsatz mit Kommunikationsformen, bei denen auch E-Mails zum Einsatz kommen und zeigen die Reichweite des rechtlich Zulässigen auf.

  • Internetversand können nicht einmal die Großen - einer aktuelle Studie von HÄRTING Rechtsanwälte und des Sportbusinessmagazins Sponsors zu Folge schafft es kein einziger Club der Bundesliga und der 2. Bundesliga, einen rechtskonformen Fanshop auf die Beine zu stellen. Die Folge: Jederzeit drohen Abmahnungen, Bußgelder und Rückabwicklung durch die Kunden. Manch ein Fan kann sein Trikot sogar noch nach der Saison zurückschicken.

  • in unserem letzten Update des Jahres möchten wir noch einmal auf die seit dem 13. Juni dieses Jahres geltende Verbraucherrechterichtlinie eingehen. Welche Folgen die VRRL hat und wie die Gerichte hiermit umgehen, fasst Dr. Martin Schirmbacher in seinem Webinar am 12. Dezember um 10 Uhr zusammen.

    Zudem möchten wir Ihre Aufmerksamkeit auf unser neues Blog auf auf HÄRTING.sport lenken, bevor wir uns dem Fall "Generali" und dem Datenschutz in Europa zuwenden. Weitere Themen sind die Forderungen europäischer Datenschützer nach einem Opt-In für Cookie-Alternative Fingerprinting, die Auseinandersetzung von Gucci und Guess oder die neueste BAG-Rechtsprechung zu den Anforderungen an ein Arbeitnehmerzeugnis.

    Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

    Ihr Team von HÄRTING Rechtsanwälte