• Dass die Werbung per E-Mail aus wettbewerbsrechtlicher Sicht grundsätzlich einer ausdrücklichen Einwilligung bedarf, ist klar und ergibt sich zwanglos aus § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG. Welche Einzelheiten daraus folgen, ist jedoch teilweise offen. Viele in der Praxis übliche Marketingmaßnahmen werden von der Rechtsprechung teilweise sehr kritisch gesehen. Martin Schirmbacher und Daniel Schätzle befassen sich in einem WRP-Aufsatz mit Kommunikationsformen, bei denen auch E-Mails zum Einsatz kommen und zeigen die Reichweite des rechtlich Zulässigen auf.

  • Internetversand können nicht einmal die Großen - einer aktuelle Studie von HÄRTING Rechtsanwälte und des Sportbusinessmagazins Sponsors zu Folge schafft es kein einziger Club der Bundesliga und der 2. Bundesliga, einen rechtskonformen Fanshop auf die Beine zu stellen. Die Folge: Jederzeit drohen Abmahnungen, Bußgelder und Rückabwicklung durch die Kunden. Manch ein Fan kann sein Trikot sogar noch nach der Saison zurückschicken.

  • nicht ohne Stolz wollen wir Sie darauf aufmerksam machen, dass heute unser HÄRTING.sport Blog online gegangen ist. Die bloggenden Kollegen freuen sich über viele Leser und anregende Kommentare.

    Darüber hinaus beschäftigen wir uns heute mit einer Entscheidung des EuGH zum Einbinden eines Werkes durch Framing, mit unserer neuen Studie zum E-Commerce-Compliance der Europäischen Top-Fußball-Clubs, mit Fragen zum E-Mail-Marketing und Recht und vieles mehr.

    Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

    Ihr Team von HÄRTING Rechtsanwälte

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