Telefonakquise nach Unternehmenswechsel kann zulässig sein – E-Mail-Werbung nicht
Der Bundesgerichtshof hat in einem heute veröffentlichten Urteil noch einmal den rechtlichen Unterschied zwischen der Werbung am Telefon und der E-Mail Werbung im B2B-Bereich deutlich gemacht. E-Mail-Werbung ist ohne Einwilligung des Adressaten stets unzulässig. Telefonische Werbung kann in bestimmten Fällen zulässig sein, auch wenn der Angerufene nicht vorab ausdrücklich eingewilligt hat.
Der Cross-Border-Onlineshop
Für einen Onlinehändler in der Schweiz oder in Deutschland ist eine Belieferung von Kunden im deutschsprachigen Nachbarland naheliegend.
Bundesnetzagentur verhängt Bußgelder gegen Telefonwerber
Die Bundesnetzagentur hat bekannt gegeben, dass sie gegen zwei Unternehmen Bußgelder in Höhe von insgesamt 194.000 Euro wegen unerlaubter Telefonwerbung verhängt hat. Etliche Verbraucher beschwerten sich über unerwünschte Telefonwerbung. Was heißt das für Unternehmen, die Telefonwerbung betreiben wollen.
Zukunftssichere Verträge für SEM und Performance-Marketing
Kommt es zwischen Agentur und Kunden zu Streitigkeiten, geht es zumeist um Fälle, an die zuvor nicht gedacht wurde oder die jedenfalls nicht vertraglich geregelt wurden. Von Rechtsanwalt Martin Schirmbacher erfahren Sie im iBusiness Dossier, was beim Aufsetzen von SEM- und Performance-Marketing-Verträgen zu beachten ist.
Leitfaden zur Preiswerbung
In Zusammenarbeit mit Bühlmann Rechtsanwälte haben wir einen Leitfaden zur Werbung mit Preisen im grenzüberschreitenden E-Commerce zwischen Deutschland und der Schweiz verfasst. Gerne stellen wir Ihnen diesen zur Verfügung.
Erste Rechtsstreitigkeiten um Twitter-Einsatz
Nachdem wir vor kurzem unser HÄRTING-Paper zu rechtlichen Aspekten bei Twitter vorgestellt haben, wird nun über die ersten Streitigkeiten über den Twitter-Einsatz auch in Deutschland berichtet.
EU: Neue Wettbewerbsregeln für vertikale Vereinbarungen
Die Europäische Kommission hat eine neue Gruppenfreistellungsverordnung für Vereinbarungen zwischen Herstellern und Vertriebshändlern für den Verkauf von Waren und Dienstleistungen angenommen. Die Verordnung und die dazugehörigen Leitlinien tragen dem Umstand Rechnung, dass sich das Internet in den letzten Jahren für den Online-Verkauf und den grenzüberschreitenden Handel zu einem der zentralen Vertriebskanäle entwickelt hat. Neu ist eindeutig geregelt, dass zugelassene Händler Produkte ohne Mengenbeschränkungen über das Internet verkaufen dürfen und es weder Einschränkungen in Bezug auf den Standort der Kunden noch die Preise geben darf.
Vorsicht bei gekauften Adressen
Bekanntlich ist der Versand einer Werbe-E-Mail nur zulässig, wenn eine ausdrückliche Einwilligung des betroffenen Empfängers vorliegt. Dies gilt auch bei gekauften Adressen.
Twitter Advertising – neue Marketingmöglichkeiten schleichen durch das Netz
Wir leben in einem Zeitalter, in dem die Welt - bedingt durch das Internet - fortschreitend kleiner wird und mehr zusammen wächst. Für Viele ist es unerlässlich, schnellstmöglich mit Informationen aus der ganzen Welt versorgt zu werden. Dies dürfte der Grund sein, warum das Phänomen Twitter sich einer unaufhaltsamen Beliebtheit erfreut. Längst geht es nicht mehr nur um das belanglose Mitteilungsbedürfnis einzelner Nutzer, wie etwa die Aufregungen über die Bundespräsidentenwahl und mehrere Landtagswahlen gezeigt haben.
BGH konkretisiert Pflichten von Shop-Betreibern zur Versandkostenangabe
In einem heute veröffentlichten Urteil bestätigt der Bundesgerichtshof seine Auffassung, dass es in einem Online-Shop nicht genügt, einen Hinweis auf die anfallenden Versandkosten erst zu geben, wenn die Waren in den virtuellen Warenkorb eingelegt worden sind. Allerdings kann es genügen, wenn im Online-Shop jedes einzelne Produkt den Hinweis „zuzüglich Versandkosten“ trägt und dies mit einer übersichtlichen und verständlichen Erläuterung der allgemeinen Berechnungsmodalitäten für die Versandkosten verlinkt ist.